Besenwanderung am 16. März 2019 zum Besen „Zaiß“ in Heilbronn

Besenwanderung am 17. März 2018 zum Besen „Lobmüller“ in Talheim

Brücke-Bericht vom 23.3.2018 von Marga Aust

TRADITIONELLE BESENWANDERUNG zum „Lobmüller“ nach Talheim

Wetter hin oder her, es wird gewandert. Bei Eiseskälte mit Schneevorhersagen haben sich die Tapferen am INRILE getroffen. Das Ziel war der Besen Lobmüller in Talheim. Die „Nichtwandrer“ waren sehr pünktlich schon auf ihren Plätzen als die Truppe ankam – und Gott sei Dank war keiner erfroren! Nach einer musikalischen Begrüßung von Winfried Lurwig kamen dann schon bald die gefüllten Teller und der Kartoffelsalat auf die Tische und die gefräßige Stille hielt Einzug. Aber dann ging es los. Man hatte sich so viel zu erzählen. Erfreulich war, dass sich auch unsere ehemaligen Sänger und Sängerinnen eingefunden haben, die dann noch den anstehenden Gesang tatkräftig unterstützten. Die Stimmung stieg noch weiter an, als wir zum Singen kamen. Von „Horch was kommt von draußen rein“ bis „Über den Wolken“ und „Es tönen die Lieder, der Frühling kehrt wieder“ (wenn es nur schon so weit wäre!) erschallte dann der ganze Chor mit „Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht“. Und das gilt auch für unseren Liederkranz und unseren Projektchor, der auch zahlreich die schöne alte Tradition genossen hat. Bevor es Nacht werden wollte, haben sich die Verwegensten zu Fuß auf den Heimweg gemacht. Das verlangt wirklich Respekt ab! Ein schöner Mittag in vertrauter Runde ging seinem Ende zu und wird – wie alle Besenwanderungen – noch lange im Gedächtnis bleiben.

Besenwanderung am 11. März 2017 zum Besen „Seeger“ in Abstatt

Bericht für Brücke Nr. 11.  vom 17.3.2017 von Marga Aust

Besenwanderung zum Blockhaus Seeger

Am Samstag war wieder die traditionelle Besenwanderung angesagt. Wie jedes Jahr die große Frage: wie wird das Wetter? Was stand in der Zeitung? „Pünktlich  zum Wochenende bringt das „Hoch Johanna“ Wärme und Sonnenschein“. Das waren tolle Aussichten für die Wandrer! Der Rest der fast 70 Teilnehmer kam auf „4 Rädern“ in den voll besetzten Besen Seeger. Ein Großteil der Wirtschaft war für uns reserviert und alle Plätze waren bald voll. Diesmal konnte jeder essen was er wollte. Die tolle Bedienung und die wohl gut organisierte Küche erfüllten schnell all unsere Wünsche. Gesättigt und nach einigen Viertele usw. wurde der Geräuschpegel lauter, so wie es immer ist, wenn die Liederkränzler unterwegs sind. Auch die „Projektler“ vom Canto Allegro haben sich wohlgefühlt! Und wie es immer ist, alles endete in lockerem Gesang mit Winfried Lurwig am Schifferklavier. Von der Loreley bis zum Neckar, alles wurde besungen. Es war mal wieder soooo schön. Bevor die Dunkelheit begann, haben sich die Tapferen mit viel Elan per pedes auf den Weg gemacht. Das Bussle wurde auch vorgefahren und so löste sich dieser Ausflug langsam auf. Alle hatten einen guten Heimweg.

Besenwanderung am 12. März 2016 zum Besen „Lobmüller“ in Talheim

Bericht für Brücke Nr. 11 vom 18.3.2016    von Marga Aust

WANDERUNG ZUM BESEN LOBMÜLLER IN TALHEIM

„Lass den Frühling in Dein Herz….“ unter diesem Motto machten sich die Liederkränzler auf ihre traditionelle Besenwanderung. Eine große Truppe machte das per pedes, der Rest kam mit dem „Busle“ oder PKW.Das Wetter war ideal zum Wandern und frohgelaunt (und mit pampigen Schuhen) kamen die „Fußgänger“ pünktlich im Hörnlesbrunnen an. Im Nu waren alle Plätze besetzt und fast 70 Sänger/Innen warteten hungrig auf das versprochene Essen. Und schon fing es an zu duften! Schüsseln mit Kartoffelsalat und Fleischteller mit Bratwurst, Grillbraten, Maultaschen und Brot wurden angeschleppt. Da war dann eine Zeitlang „gefräßige Stille“. Selbst die Figurbewussten schmissen bei all diesem Leckeren ihre Vorsätze über Bord. Dann kamen aber die Viertele dazu und die Stimmung ließ keine Stille mehr zu! Es wurde geschwätzt, ohne Punkt und Komme, gelacht und dann auch noch unter Begleitung von Winfried Lurwig mit seiner „Quetsche“ gesungen. Für Nichtschwaben eine heikle Aufgabe, denn „Auf’m Wasa graset Hase unterm Wasser gambet Fisch“ und„ Am Neckar am Neckar do isch a jedes gern“ verlangte viel Konzentration, lediglich bei dem häufigen „Trallalalla la la la la“ kamen die Wände des Besens fast zum wackeln. Bei so viel Frohsinn machten sich die „Verwegensten“ zu Fuß vor Dunkelheit auf den Heimweg, der Rest machte sich motorisiert in Richtung Gruppenbach. Auch diese Wanderung hat wie immer viel, viel Spaß gemacht – Hoch lebe die Tradition !!!!!!

Besenwanderung am 28. Februar 2015 zum „Zaiß“ in Heilbronn

Besenwanderung am 1. März 2014 zum „Krügle“ nach Flein

Besenwanderung am 23. März 2013 zum „Drauz“ nach Heilbronn

Besenwanderung am 10. März 2012 zum „Zaiß“ nach Heilbronn

Besenwanderung am 12. März 2011 zum „Seeger“ nach Abstatt